Sächsischer Förderpreis für Demokratie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Sächsischer Förderpreis für Demokratie 2018

 

In diesem Jahr jähren sich die Verbrechen der Novemberpogrome 1938 zum 80. Mal – in einer Zeit, in der der Antisemitismus auch in Deutschland wieder neue, erschreckende Formen annimmt. Mehr denn je gilt es, die Erinnerung wach zu halten, der Opfer von Ausgrenzung und Hass zu gedenken – und zu verhindern, dass solche Ereignisse sich wiederholen können.

 
Die Nominierten 2018

 

Am 9. November werden in der Semperoper Projekte ausgezeichnet, die dies in besonderer Weise in Sachsen tun: mit einem Projektpreis, einem Sonderpreis „Schule“ und einem Kommunenpreis. Aus 78 Einreichungen hat die Jury dafür die folgenden sieben Initiativen nominiert:

 

 

 

 

Die Preisverleihung

findet am 9. November in der Semper Zwei in Dresden unter der Schirmherrschaft von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration statt. Die Laudatio hält Mehmet Daimagüler.

 

 

Mehr als 750 Einreichungen seit 2007

 

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie ehrt seit 2007 jedes Jahr das Engagement der demokratischen sächsischen Zivilgesellschaft. Der Kommunenpreis wird seit 2014 vergeben. 56 Projekte und 4 Kommunen konnten so in den letzten 11 Jahren mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgezeichnet werden. Insgesamt 771 Bewerbungen gingen in dieser Zeit ein – ein lebendiger Ausschnitt des vielfältigen Engagements in Sachsen für gelebte Demokratie.

 

 

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie 2018 wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Cellex Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Freudenberg Stiftung und der Dirk-Oelbermann-Stiftung. Mit ihm werden innovative Projektbeispiele aus der Zivilgesellschaft prämiert und ermutigendes Engagement von Kommunen ausgezeichnet.